... aber einen Lottogewinn würde man dennoch nicht ablehnen, oder?
Aber warum, wenn Geld doch eh nicht glücklich macht?
Vielleicht sollte man ja eher sagen: Geld ALLEIN macht nicht
glücklich. Das kommt schon eher hin, nicht wahr? Denn was nutzt
einem das ganz große Los, wenn man niemanden hat, mit dem man das
Glück teilen kann? Oder wenn man schwer krank ist und weiß, dass man
eh nicht das tun kann, was man gerne würde?
Gesundheit und Glück kann man sich nicht kaufen!
Glück ist es, wenn man Freunde hat, auf die man bauen kann. Damit
meine ich nicht die Freunde, die plötzlich aus dem Boden sprießen,
wenn das ganz große Geld winkt. Ich meine die, die auch dann noch da
sind, wenn du nichts mehr hast.
Glück ist es, wenn du einen Partner an deiner Seite hast, der zu dir
steht und mit dem du gerne teilst und weißt, dass du alles mit ihm
zusammen erleben kannst.
Und die Gesundheit?
Ein Arzt kann dich vielleicht teilweise besser
behandeln, wenn du das nötige Kleingeld hast. Manche Theapien sind für "normale" Menschen beinahe unbezahlbar. Jedoch lässt sich eine
schwere, unheilbare Krankheit nicht heilen, wenn man mit einem
Scheinchen wedelt. Wenn es nur so einfach wäre ...
Alles Geld der Welt nützt dir nichts, wenn du weißt, dass dir nicht
mehr viel Zeit bleibt.
Letztlich macht das Leben sicherlich mehr Spaß, mit viel Geld. Sich
alles leisten können, nie über die monatliche Fixkosten nachdenken
zu müssen. Einfach in den Tag hinein leben können ...
Manche Menschen behaupten, sie würden alles dafür tun, um ausgesorgt zu haben.Gehörst auch du zu diesen Menschen?
Wenn ja: Wirklich? Alles?
Dann lies noch einmal die oberen Abschnitte, in denen es unter anderem um Gesundheit geht, und schau', ob du bei deiner Meinung bleibst oder ob du vielleicht glücklich sein solltest mit dem Leben, das du führst.
Viele Menschen würde gerne mit dir tauschen!
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Wie kommt man mit Menschen aus, die man nicht mag?
Jeder kennt das: Man kommt in eine Gruppe von Menschen, die man
zuvor nicht kannte, und ist nun gezwungen, mit diesen auszukommen.
Die besten Beispiele dafür sind Schule, Arbeit oder auch Vereine.
Spannend ist es nämlich deswegen, weil man sich diese Gruppe nicht
aussuchen und in der Regel auch nicht einfach wieder verlassen kann.
Also: Was tun? Denn Fakt ist, dass man nicht mit allen Menschen gut auskommen kann. Auf einer Wellenlänge liegt man mit den allerwenigsten. Man kann nur versuchen, mit allen anderen auszukommen und sich und den anderen das Leben nicht unnötig schwer zu machen.
Niemand erwartet, dass man sich mit allen Menschen um sich herum anfreundet und Interessese heucheln muss an allem, was andere erzählen. Definitiv nicht. Jedoch sollte man in einem gesunden Maß zuhören können und in einer Konversation nicht abgeneigt sein, den eigenen Standpunkt zu vertreten - auch das natürlich in einem gesunden Maß und höflichen Ton.
Letztlich zählt nur ein friedliches Miteinander in dem Moment, wo die Gruppe zusammentrifft bis zu dem Moment, in dem sich die Gruppe wieder trennt. Beispielsweise bei Schulschluss. Sicherlich, man erwartet schon, dass nich plötzlich hinter dem eigenen Rücken schlecht geredet wird und böse Gerüchte verbreitet werden. Dieses gewisse Maß an Niveau setze ich hier jedoch einfach mal voraus.
Was ich mit diesem Abschnitt jedoch einfach nur sagen wollte: Man muss diese Gruppe von Menschen außerhalb der vorgeschriebenen Zeiten nicht sehen und sich demnach mit ihnen nicht beschäftigen. Ob man einzelene Menschen von ihnen besonders gerne oder besonders wenig mag, spielt keine Rolle.
Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Für einige dieser Eigenheiten ist er selbst verantwortlich, andere wurden ihm vermutlich anerzogen. Teilen zwei Menschen gewisse Eigenheiten und Charakterzüge, kommen sie besser miteinander klar als andere. Jedoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass ein Mensch nicht zwangsläufig schlecht ist, nur weil er nicht so tickt wie man selbst. Sicherlich gibt es auch an dir, der du das gerade liest, eine Eigenheit, die nicht alle um dich herum gerne leiden mögen.
Denk mal darüber nach. =)
Also: Was tun? Denn Fakt ist, dass man nicht mit allen Menschen gut auskommen kann. Auf einer Wellenlänge liegt man mit den allerwenigsten. Man kann nur versuchen, mit allen anderen auszukommen und sich und den anderen das Leben nicht unnötig schwer zu machen.
Niemand erwartet, dass man sich mit allen Menschen um sich herum anfreundet und Interessese heucheln muss an allem, was andere erzählen. Definitiv nicht. Jedoch sollte man in einem gesunden Maß zuhören können und in einer Konversation nicht abgeneigt sein, den eigenen Standpunkt zu vertreten - auch das natürlich in einem gesunden Maß und höflichen Ton.
Letztlich zählt nur ein friedliches Miteinander in dem Moment, wo die Gruppe zusammentrifft bis zu dem Moment, in dem sich die Gruppe wieder trennt. Beispielsweise bei Schulschluss. Sicherlich, man erwartet schon, dass nich plötzlich hinter dem eigenen Rücken schlecht geredet wird und böse Gerüchte verbreitet werden. Dieses gewisse Maß an Niveau setze ich hier jedoch einfach mal voraus.
Was ich mit diesem Abschnitt jedoch einfach nur sagen wollte: Man muss diese Gruppe von Menschen außerhalb der vorgeschriebenen Zeiten nicht sehen und sich demnach mit ihnen nicht beschäftigen. Ob man einzelene Menschen von ihnen besonders gerne oder besonders wenig mag, spielt keine Rolle.
Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Für einige dieser Eigenheiten ist er selbst verantwortlich, andere wurden ihm vermutlich anerzogen. Teilen zwei Menschen gewisse Eigenheiten und Charakterzüge, kommen sie besser miteinander klar als andere. Jedoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass ein Mensch nicht zwangsläufig schlecht ist, nur weil er nicht so tickt wie man selbst. Sicherlich gibt es auch an dir, der du das gerade liest, eine Eigenheit, die nicht alle um dich herum gerne leiden mögen.
Denk mal darüber nach. =)
Dienstag, 9. Oktober 2012
Weltuntergang 2012 - Teil 2
... bzw. ein kleines DANKE an alle!
Herrje, wer hätte gedacht, dass unter meinem Video so fleißig diskutiert wird? Ja, so mag ich das! ;D
Spaß bei Seite. Es kristallisiert sich direkt heraus, dass sich - wie erwartet - die Geister sofort wieder enorm scheiden. Die einen halten alles für absoluten Schwachsinn und reißen noch Witze, manch anderer glaubt zwar nicht an den großen Knall und den absoluten Weltuntergang, schließt jedoch auch nicht aus, dass irgendwann irgendetwas passiert, und wieder andere glauben durchaus, dass genau am 21.12.2012 etwas passieren wird.
Die Wahrheit steht im Moment noch in den Sternen (tolles Wortspiel, oder?). Jedenfalls wollte ich mich auf diesem Wege einmal kurz für die rege "Anteilnahme" und jede einzelne Meinung bedanken.
Das ist wirklich saucool von euch und freut mich ungemein!
Der Amazon Kindle
Mir ist gerade siedend heiß aufgefallen, dass ich noch nie über
meinen Amazon Kindle gesprochen habe. Das ist deswegen so schlimm,
weil dieses Teil wirklich klasse ist. Und das, obwohl es
mittlerweile schon wieder einen Nachfolger gibt.
Lange Zeit habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen Kindle haben möchte. Es gibt Zeiten, da lese ich wirklich gerne und viel. Genauso gibt es aber Zeiten, da habe ich eine richtige Flaute. Wenn ich dann allerdings mal wieder ein Buch aufschlage, mich mit Decke und Tee aufs Sofa kuschel und stundenlang am Lesen bin, dann ist es doch eigentlich das Gefühl des neuen Buches in den Händen und der Geruch der Buchseiten, der einen maßgeblichen Teil des Lesevergnügens ausmacht.
Geht das dann nicht verloren, wenn man so ein "Gerät" anstatt eines Buches in den Händen hält?
Eine absolut berechtigte Frage, die ich mir auch lange Zeit gestellt habe. Definitiv ist es etwas völlig anderes! Das erkannte ich auch sehr schnell, als ich den Kindle dann 2011 zu Weichnachten geschenkt bekam. Trotzdem war ich superglücklich darüber, endlich einen zu haben. Schließlich ist das Teil chic, handlich und an die Bedienung gewöhnt man sich schnell.
Trotzdem muss ich sagen, dass der Kindle ein Buch nicht ersetzen kann. Ich habe mir einige Bücher für meinen eReader gekauft und auch komplett auf diesem durchgelesen. Das Gefühl ist ein völlig anderes, jedoch auf seine ganz eigene Art und Weise schön. Die "echten" Bücher möchte ich dennoch nicht missen. Vor allem, wenn die Kindle-Varianten der Bücher nur 1,00 € günstiger sind als das Buch selbst.
Vorteilhaft ist der Kindle ohne jeden Zweifel für Viel- und Dauerleser, die teilweise mehrere Bücher beginnen und auch abwechselnd lesen, jedoch nicht alles mit sich herumtragen wollen und/oder können. Ebenso beispielsweise für Urlaubsreisen, um einfach eine gewisse Auswahl an Büchern mit sich zu führen. Der Kindle bietet Platz für hunderte von Büchern - und dabei muss man sich noch nicht einmal einen Bruch heben. ;D
Ich selbst besitze den Kindle mit Keyboard, also Tastatur, der damals mal für 99,00 € zu haben war, nun jedoch 150,00 € kostet.
Pro und Kontra:
+ sehr schmales, hübsches Design
+ guter Kontrast / sehr "augenfreundlich"
+ einfaches umblättern dank "Vor- und Zurück-Tasten" auf beiden Seiten des Kindle
+ Platz für hunderte von eBooks
+ Kopfhörerausgang für Hörbücher
+ hohe Akkulaufzeit
+ Laden des Akku über PC oder Steckdose
+ WLAN für Internetzugang
+ superschnelles herunterladen der Bücher über WLAN oder Kabel
- leider nur schwarz-weiß Bilder
- es braucht einige Zeit, bis man sich komplett an die Bedienung gewöhnt hat
- sehr kleine Tasten (mit meinen Fingernägeln beispielsweise in echtes Problem)
- leichte Verzögerung beim umblättern
- Keine Einteilung der Bücher in "Seiten", sondern in "Locations" / Buchseiten lassen sich gar nicht anzeigen
+/- Internetverbindung ist zwar vorhanden, jedoch zu langsam zum surfen (und dafür auch nicht ausgelegt)
Wie die Bedienung der anderen Kindle-Varianten (beispielsweise ohne Keyboard) ist, kann ich leider nicht sagen, würde es aber supergerne mal testen bzw. wissen.
In einem Video werde noch die Funktionen und Besonderheiten meines Kindles erläutern. Stay tuned! ;D
Lange Zeit habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen Kindle haben möchte. Es gibt Zeiten, da lese ich wirklich gerne und viel. Genauso gibt es aber Zeiten, da habe ich eine richtige Flaute. Wenn ich dann allerdings mal wieder ein Buch aufschlage, mich mit Decke und Tee aufs Sofa kuschel und stundenlang am Lesen bin, dann ist es doch eigentlich das Gefühl des neuen Buches in den Händen und der Geruch der Buchseiten, der einen maßgeblichen Teil des Lesevergnügens ausmacht.
Geht das dann nicht verloren, wenn man so ein "Gerät" anstatt eines Buches in den Händen hält?
Eine absolut berechtigte Frage, die ich mir auch lange Zeit gestellt habe. Definitiv ist es etwas völlig anderes! Das erkannte ich auch sehr schnell, als ich den Kindle dann 2011 zu Weichnachten geschenkt bekam. Trotzdem war ich superglücklich darüber, endlich einen zu haben. Schließlich ist das Teil chic, handlich und an die Bedienung gewöhnt man sich schnell.
Trotzdem muss ich sagen, dass der Kindle ein Buch nicht ersetzen kann. Ich habe mir einige Bücher für meinen eReader gekauft und auch komplett auf diesem durchgelesen. Das Gefühl ist ein völlig anderes, jedoch auf seine ganz eigene Art und Weise schön. Die "echten" Bücher möchte ich dennoch nicht missen. Vor allem, wenn die Kindle-Varianten der Bücher nur 1,00 € günstiger sind als das Buch selbst.
Vorteilhaft ist der Kindle ohne jeden Zweifel für Viel- und Dauerleser, die teilweise mehrere Bücher beginnen und auch abwechselnd lesen, jedoch nicht alles mit sich herumtragen wollen und/oder können. Ebenso beispielsweise für Urlaubsreisen, um einfach eine gewisse Auswahl an Büchern mit sich zu führen. Der Kindle bietet Platz für hunderte von Büchern - und dabei muss man sich noch nicht einmal einen Bruch heben. ;D
Ich selbst besitze den Kindle mit Keyboard, also Tastatur, der damals mal für 99,00 € zu haben war, nun jedoch 150,00 € kostet.
Pro und Kontra:
+ sehr schmales, hübsches Design
+ guter Kontrast / sehr "augenfreundlich"
+ einfaches umblättern dank "Vor- und Zurück-Tasten" auf beiden Seiten des Kindle
+ Platz für hunderte von eBooks
+ Kopfhörerausgang für Hörbücher
+ hohe Akkulaufzeit
+ Laden des Akku über PC oder Steckdose
+ WLAN für Internetzugang
+ superschnelles herunterladen der Bücher über WLAN oder Kabel
- leider nur schwarz-weiß Bilder
- es braucht einige Zeit, bis man sich komplett an die Bedienung gewöhnt hat
- sehr kleine Tasten (mit meinen Fingernägeln beispielsweise in echtes Problem)
- leichte Verzögerung beim umblättern
- Keine Einteilung der Bücher in "Seiten", sondern in "Locations" / Buchseiten lassen sich gar nicht anzeigen
+/- Internetverbindung ist zwar vorhanden, jedoch zu langsam zum surfen (und dafür auch nicht ausgelegt)
Wie die Bedienung der anderen Kindle-Varianten (beispielsweise ohne Keyboard) ist, kann ich leider nicht sagen, würde es aber supergerne mal testen bzw. wissen.
In einem Video werde noch die Funktionen und Besonderheiten meines Kindles erläutern. Stay tuned! ;D
[PLATZHALTER FÜR VIDEO]
Wie besiege ich am besten den inneren Schweinehund?
Noch so eine Frage, die ich mir immer wieder stelle. Nun, da ich
fertig bin mit Schule, Ausbildung und sonstigem Kram, stelle ich mir
diese Frage zwar weniger häufig, jedoch erwische ich mich immer
wieder bei alltäglichen Dingen, zu denen ich mich wirklich
überwinden muss und keinen richtigen Anfang finde, weil mir andere
Dinge immer angenehmer und wichtiger erscheinen. Jedenfalls wichtig
genug, um die eine oder andere Sache immer wieder aufzuschieben.
Es war zu Schulzeiten ein bekanntes Problem für mich: Die Hausaufgaben. So eine nervige Sache, die zeitraubend ist, absolut unspaßig und die dennoch erledigt werden muss, da kann man machen was man will. Irgendwann versteht man zwar, dass man diese Hausaufgaben einzig und allein für sich selbst macht und nicht für die überaus bösen Lehrer, aber dennoch macht's keine Laune. Da werden selbst Kleinigkeiten "bis zum letzten Drücker", wie man immer so schön sagt, aufgeschoben, und dann, irgendwann um 10 Uhr abends, ringt man sich totmüde dazu durch, noch schnell 2 Sätze auf den Kollegeblock zu schmieren, einfach um am nächsten Morgen überhaupt irgendwas vorweisen zu können.
Das witzige dabei ist: Man weiß genau, dass 10 Minuten vollkommen ausgereichnet hätten, um am Nachmittag, als man noch im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte war, um die Aufgabe anständig zu lösen. Aber nein... ne Runde zocken war ja geiler, ne? Aus der Runde wurden dann 6 Stunden, aber meine Güte...
Man gönnt sich ja sonst nichts.
Später geht's dann weiter mit der Hausarbeit. Auch hier ist es nichts anderes. "Ach, so viel Geschirr ist es ja nun auch nich. Das kann ich auch noch morgen machen!"
Das Blöde daran ist lediglich, dass morgen schon doppelt so viel Geschirr dort stehen, und man somit auch doppelt so lange zum Abspühlen brauchen wird. (Ich bin ein richtiges Mathegenie, was? ;D) Das ist jedoch in diesem Moment absolut Jacke wie Hose, denn: Man-hat-einfach-keinen-Bock! So einfach ist das.
Da fragt man sich doch zwangsläufig: Gibt's eine Möglichkeit, um irgendwie diesen bösen inneren Schweinehund zu besiegen?
Ich glaube: Ja, man kann dieses Viech austricksen!
Wie? Schaut' mal in das Video, welches hier unten folgen wird, wahlweise auch auf meinem Channel, falls das Video hier noch nicht online ist:
Es war zu Schulzeiten ein bekanntes Problem für mich: Die Hausaufgaben. So eine nervige Sache, die zeitraubend ist, absolut unspaßig und die dennoch erledigt werden muss, da kann man machen was man will. Irgendwann versteht man zwar, dass man diese Hausaufgaben einzig und allein für sich selbst macht und nicht für die überaus bösen Lehrer, aber dennoch macht's keine Laune. Da werden selbst Kleinigkeiten "bis zum letzten Drücker", wie man immer so schön sagt, aufgeschoben, und dann, irgendwann um 10 Uhr abends, ringt man sich totmüde dazu durch, noch schnell 2 Sätze auf den Kollegeblock zu schmieren, einfach um am nächsten Morgen überhaupt irgendwas vorweisen zu können.
Das witzige dabei ist: Man weiß genau, dass 10 Minuten vollkommen ausgereichnet hätten, um am Nachmittag, als man noch im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte war, um die Aufgabe anständig zu lösen. Aber nein... ne Runde zocken war ja geiler, ne? Aus der Runde wurden dann 6 Stunden, aber meine Güte...
Man gönnt sich ja sonst nichts.
Später geht's dann weiter mit der Hausarbeit. Auch hier ist es nichts anderes. "Ach, so viel Geschirr ist es ja nun auch nich. Das kann ich auch noch morgen machen!"
Das Blöde daran ist lediglich, dass morgen schon doppelt so viel Geschirr dort stehen, und man somit auch doppelt so lange zum Abspühlen brauchen wird. (Ich bin ein richtiges Mathegenie, was? ;D) Das ist jedoch in diesem Moment absolut Jacke wie Hose, denn: Man-hat-einfach-keinen-Bock! So einfach ist das.
Da fragt man sich doch zwangsläufig: Gibt's eine Möglichkeit, um irgendwie diesen bösen inneren Schweinehund zu besiegen?
Ich glaube: Ja, man kann dieses Viech austricksen!
Wie? Schaut' mal in das Video, welches hier unten folgen wird, wahlweise auch auf meinem Channel, falls das Video hier noch nicht online ist:
Montag, 8. Oktober 2012
Motivation am Montag morgen?
Notgedrungen muss ich mich jede Wochen aufs Neue mit der Frage
außeinandersetzen, wie man sich am Montag morgen am besten motivieren
und die allseits bekannte Null-Bock-Stimmung (zumindest ein wenig)
beseitigen kann. Sicherlich geht das jedoch nicht nur mir so, sondern 90
% oder mehr meiner Mitmenschen ebenso.
Spannende hierbei ist: Genau das ist auch schon der springende Punkt und das hüpfende Komma! Mach dir klar, dass es anderen genauso geht!
Tcha, und dann? Ich meine, so richtig hilft das noch immer nicht, oder? Uns ist nun klar, dass wir mit diesem miesen Gefühl nicht alleine da stehen, aber an der Gesamtsituation können wir im Moment dennoch nicht das Geringste ändern. Oder etwa doch?
Es gibt eine ganze menge Tipps im Bezug auf Motivation, Arbeit, Langeweile, Unmut, nervige Montage oder wahlweise auch alles zusammen. Diese Tipps dienen meist dazu einem wieder schmackhaft zu machen, was man verlernt hat zu schätzen zu wissen. Was aber, wenn man sich diese Dinge gar nicht schmackhaft machen will? Wenn man ganz andere Dinge im Sinn hat? Ich meine, was nützt es, sich jetzt für den Moment gewisse Fakten schön zu reden, nur um dann kommende Woche das gleiche Spiel wieder von vorne zu beginnen?
Ist das sinnvoll?
Was ich davon halte und wie ich es handhabe folgt heute Abend hier in einem neuen Video. Also bleibt auf dem Laufenden! Wahlweise könnt ihr auch auf meinem Channel vorbeischauen.
Spannende hierbei ist: Genau das ist auch schon der springende Punkt und das hüpfende Komma! Mach dir klar, dass es anderen genauso geht!
Tcha, und dann? Ich meine, so richtig hilft das noch immer nicht, oder? Uns ist nun klar, dass wir mit diesem miesen Gefühl nicht alleine da stehen, aber an der Gesamtsituation können wir im Moment dennoch nicht das Geringste ändern. Oder etwa doch?
Es gibt eine ganze menge Tipps im Bezug auf Motivation, Arbeit, Langeweile, Unmut, nervige Montage oder wahlweise auch alles zusammen. Diese Tipps dienen meist dazu einem wieder schmackhaft zu machen, was man verlernt hat zu schätzen zu wissen. Was aber, wenn man sich diese Dinge gar nicht schmackhaft machen will? Wenn man ganz andere Dinge im Sinn hat? Ich meine, was nützt es, sich jetzt für den Moment gewisse Fakten schön zu reden, nur um dann kommende Woche das gleiche Spiel wieder von vorne zu beginnen?
Ist das sinnvoll?
Was ich davon halte und wie ich es handhabe folgt heute Abend hier in einem neuen Video. Also bleibt auf dem Laufenden! Wahlweise könnt ihr auch auf meinem Channel vorbeischauen.
Samstag, 6. Oktober 2012
Klick-Jagd
Ein bisschen nervig ist es schon, wie ich finde: Man öffnet YouTube
und wird direkt überschüttet von Videos der deutschen YouTube-Stars,
die man selbst gerade eigentlich gar nicht sehen möchte. Alles ist
plötzlich verpestet mit irgendwelchen blöden Parodien der "ganz
großen" YouTuber. Demnach wird einem ein Klick auf die
entsprechenden Videos förmlich aufgedrängt und die, die ohnehin
schon ihren Lebensunterhalt mit diesen Videos bestreiten können,
ernten noch mehr Ruhm in Form von Klicks als eh schon.
Jetzt werden wieder einige schreien: "Die blöde Kuh ist nur neidisch! Scheiß Hater!"
Ihr Süßen da draußen, die ihr das nun denkt: Ich bin die allerletzte Person auf Erden, die anderen einen Daumen runter gibt oder Videos oder bestimmte YouTuber schlecht macht. Ich gönne jedem den Erfolg von Herzen, der Mühe und Herzblut in seine Videos steckt und seit Jahren unermütlich am Werk ist. Und eben DAS sind (zu einem Großteil) die, die heute auf YouTube auch ganz groß dabei sind.
Aber: Es gibt noch einen anderen Teil, den ich zwar nicht verachte, jedoch kritisch beäuge. Nicht, dass diese Leute nicht enorn viel Zeit investieren und die Videos am Ende nicht gut wären. Nein, das nicht. Jedoch ist die ständige Jagd nach Klicks bei eben diesen YouTubern so dermaßen stark ausgeprägt, dass sie mittlerweile - zumindest auf mich - eher unsympathisch wirken.
Da werden ständig und immer wieder Songs aus den Charts parodiert. Immer dann, wenn ein neuer Song an die Spitze der Charts schießt sehen einige YouTuber ihre große Chance (mal wieder!) und einen Tag später ist eine neue Parodie geboren, die noch einen weiteren Tag später - wie erwartet - ihre halbe Millionen Klicks erzielt hat.
Ob das nun etwas damit zu tun hat, dass man einfach erkannt hat, was die breite Masse sehen möchte? Ja, sicherlich. Aber wieviel Herzblut steckt da noch ernsthaft drin?
Genau diese Videos werden einem dann direkt auf der Startseite auch noch dreist aufs Auge gedrückt und lösen bei mir mittlerweile nur noch genervte Seufzer aus.
Ich weiß nicht wie's euch geht, aber ...
... einige denken sicher ähnlich.
Jetzt werden wieder einige schreien: "Die blöde Kuh ist nur neidisch! Scheiß Hater!"
Ihr Süßen da draußen, die ihr das nun denkt: Ich bin die allerletzte Person auf Erden, die anderen einen Daumen runter gibt oder Videos oder bestimmte YouTuber schlecht macht. Ich gönne jedem den Erfolg von Herzen, der Mühe und Herzblut in seine Videos steckt und seit Jahren unermütlich am Werk ist. Und eben DAS sind (zu einem Großteil) die, die heute auf YouTube auch ganz groß dabei sind.
Aber: Es gibt noch einen anderen Teil, den ich zwar nicht verachte, jedoch kritisch beäuge. Nicht, dass diese Leute nicht enorn viel Zeit investieren und die Videos am Ende nicht gut wären. Nein, das nicht. Jedoch ist die ständige Jagd nach Klicks bei eben diesen YouTubern so dermaßen stark ausgeprägt, dass sie mittlerweile - zumindest auf mich - eher unsympathisch wirken.
Da werden ständig und immer wieder Songs aus den Charts parodiert. Immer dann, wenn ein neuer Song an die Spitze der Charts schießt sehen einige YouTuber ihre große Chance (mal wieder!) und einen Tag später ist eine neue Parodie geboren, die noch einen weiteren Tag später - wie erwartet - ihre halbe Millionen Klicks erzielt hat.
Ob das nun etwas damit zu tun hat, dass man einfach erkannt hat, was die breite Masse sehen möchte? Ja, sicherlich. Aber wieviel Herzblut steckt da noch ernsthaft drin?
Genau diese Videos werden einem dann direkt auf der Startseite auch noch dreist aufs Auge gedrückt und lösen bei mir mittlerweile nur noch genervte Seufzer aus.
Ich weiß nicht wie's euch geht, aber ...
... einige denken sicher ähnlich.
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